Max Furters Sicht auf Staufen

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Max Furter

Max Furter (*1930) ist im Gässli in einer achtköpfigen Familie des damaligen Schulhausabwarts aufgewachsen. Er zeichnet aus der Erinnerung oder von Gehörtem Szenen aus dem früheren Dorfleben aus Staufen. Ich habe seine detailreichen Zeichnungen bewundert und ihn über sein Hobby Zeichnen befragt.

Höre, welchen Einfluss ein Zeichnungswettbewerb im Pestalozzikalender auf Max Furter hatte.

Das blutig gezeichnete Haupt des Johannes des Täufers gab Wirbel im Konfirmandenunterricht beim Pfarrer auf dem Staufberg.

Weshalb Max Furter statt eine Grafikerausbildung eine Lehre als Maschinenzeichner absolvierte.
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Max Furter erzählt zu seinem Bezug zum Dorf Staufen.

Der berufliche Werdegang Max Furters und weshalb die Traumstelle bei der Lokomotivfabrik Winterthur eher ein Albtraum war.

Der Brand im Oberdorf: Wie die Zeichnungen entstanden.

 

Erinnerungen an schulfreie Mittwochnachmittage in der Sägerei Sandmeier an der Postgasse..

 

Persönliche Erlebnisse als Grundlage für die Zeichnungen Max Furters.

Künstlerischer Werdegang von Max Furter und wieso er nur ein einziges Bild abstrakt malte.
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Willst du wissen, wie die Gebäude heute aussehen? Im Video unten dran kannst du schauen.

Von der ehemaligen Metzgerei Friederich an der Aarauerstrasse hat Max Furter im Neubau ein grosses Wandbild erstellt.


 

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