Direkte Beteiligung und Mitarbeit erwünscht!

Die Schweiz ist eine halb-direkte Demokratie, so steht es in den Schulbüchern. Bürgerinnen und Bürger wählen ihre Vertretung in die Parlamente auf Kantons- und Bundesebene und können mit Instrumenten wie Intitative und Referendum zusätzlich noch direkt in Sachgeschäfte eingreifen und so eine Abstimmung verlangen. Auf Gemeindestufe (mindestens in kleinen und mittelgrossen Gemeinden) finden zweimal jährlich Gemeindeversammlungen statt, wo die Bevölkerung über Sachgeschäfte, Kreditvorlagen, Budget und auch über den Steuerfuss diskutieren und abstimmen kann. Das ist direkte Demokratie in „Reinkultur“.

Am 22. Januar haben die Einwohner von Staufen die Möglichkeit, nicht nur bei einer Abstimmung Ja oder Nein zu sagen, sie können bereits bei der Entscheidungsfindung mitwirken. Der Gemeinderat stellt die Resultate der Masterplanung Gemeindeliegenschaften vor. Nachher werden in Workshops die Ergebnisse diskutiert. Die Standortstudie Sporthalle, die Entwicklung des Schulareals, die Zukunft des Sattler Kari-Hauses, die Gestaltung des Lindenplatzes usw. werden thematisiert. Auf jeden Fall eine gute Gelegenheit sich einzubringen.

Wer am 22. Januar um 20 Uhr ins (vielleicht noch verschneite) Zopfhuus kommt, kann sich direkt beteiligen und an der Zukunft unserer Gemeinde mitdenken und mitarbeiten.

Wer mehr Informationen möchte, findet dies unter www.5603staufen.blog.


Beitragsbild: Foto vom verschneiten Zopfhuus (10.01.2019)

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