Ein CoWorking-Space in Staufen?

CoWorking ist in. Flexible Arbeitsräume für flexibel arbeitende Menschen entsprechen einem wachsenden Bedürfnis.

Ein „Coworking Spaces“ stellt Arbeitsplätze und Infrastruktur (Internet, Drucker, Beamer, Besprechungsräume) zeitlich befristet zur Verfügung und ermöglicht die Bildung einer Gemeinschaft („Community“) aus verschiedenen Berufen. (wikipedia)

Eine Einzelunternehmerin möchte nicht immer im eigenen kleinen Büro arbeiten. Einem Kleinunternehmer fehlt der Austausch mit anderen Menschen. Einem Angestellten, der die Möglichkeit von „Home-Office hat“, möchte seine Arbeit lieber ausserhalb der eigenen Wohnung in einem Raum machen, der gute Infratruktur und sozialen Austausch ermöglicht. Eine Jungunternehmerin möchte ihre Ideen mit anderen Menschen teilen. Für alle diese Situationen könnte ein CoWorking-Raum eine gute Lösung bieten. Ein Text in der Handelszeitung zeigt Beispiele.

Beitrag des Regionaljournals Aargau Solothurn unter dem Titel
«Coworking Spaces machen ländliche Gemeinden attraktiver»

Beitrag von Radio SRF1 (Rendez-vous) zum Thema
«Co-Working unterstützt lokales Gewerbe»

In Staufen gibt es Gebäude (z.B. Sattler-Kari-Haus), die auf eine neue und zusätzliche Nutzung warten. Könnte ein CoWorking-Space dafür eine Möglichkeit sein? Könnten wir damit gleichzeitig die Attraktivität unseres Dorfzentrums fördern?


Beitragsbild: pixabay.com

6 Gedanken zu “Ein CoWorking-Space in Staufen?

  1. Nachtrag: CoWorking-Spaces sind in aller Munde. Aus dem Beitrag der Handelszeitung geht hervor, dass die ersten vor etwas mehr wie 10 Jahren entstanden. Daher geht gerne vergessen, dass Menschen, welche nicht nur im Commerce leben, solche Ideen wesentlich früher umgesetzt haben, eine alternative Wirtschaftsweise bevorzugen – und somit für die Handelszeitung nicht interessant sind. Ich selbst hatte in den Jahren 2003-2004 ein Büro im Unternehmen Mitte Basel (www.mitte.ch).

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  2. Die geographische Region ist ja eigentlich wie geschaffen dafür, wie ein Blick auf google map zeigt. Als physischer Netzwerk-Knoten in einem auch digital geprägten Netz wäre so ein CoLearingWorkingSpace schnell bekannt und gesucht, davon bin ich überzeugt – er kann sich ja auch ganz wunderbar abgrenzen von den hippen Klonen von Impact Hub & Co 😉

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  3. Unbedingt, lieber Gallus. Ich würde die Idee sogar noch weiter öffnen auf einen CoLearning-Space, der nicht nur ein Ort des Arbeitens ist, sondern auch für Menschen jeden Alters die Möglichkeite bietet, vernetzt voneinander zu lernen – wie in einem fablab, wo ich einfach mal vorbeischaue, zuschaue, dabei bin, beobachte, als LernerIn meine eigenen Ideen und Fragen einbringe. Völlig ohne den ganzen curricularen Unter- und Überbau, ganz ohne Pädagogik und sonstige didaktische Organisation. Das wär schön.

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